Beim Blick auf die derzeitige Lage in Deutschland überrascht der große Anstieg beim Ärztemangel nicht. Die Bundesärztekammer bewertet den zunehmenden Ärztemangel weiter als ernsthaftes Problem, obwohl die Ärzteschaft im Jahr 2024 im Gegensatz zum Vorjahr um 2,1 Prozent anstieg.
Der Ärztemangel in Deutschland ist ein vielschichtiges Problem
Die Ursachen für den Ärztemangel hierzulande sind zahlreich. Während eine Ursache durch den hohen Arbeitsdruck in deutschen Krankenhäusern entsteht und viele Ärzte deshalb vorzeitig ausscheiden, sehen Experten eine weitere Ursache im demographischen Wandel, in dessen Folge mehr Bürger von weniger Ärzten medizinisch versorgt werden müssen. In naher Zukunft werden sich demnach etwa 10.000 Ärzte zur Ruhe setzen. Hinzu kommt noch, dass sich mehr Ärzte als zuvor für eine Laufbahn in Unternehmen aus der freien Wirtschaft, der Forschung oder bei Behörden entscheiden. Allein bei den Körperschaften und Behörden stieg die Ärztezahl zwischen 2019 und Ende 2024 um 17,5 % an.
Nach Mitteilung der Bundesärztekammer erhöhte sich die Zahl der berufstätigen Ärzte im Jahr 2024 auf 437.000, im Jahr 2023 waren es dagegen noch 428.000 aktive Ärzte. Für das Jahr 2025 steht der Bericht noch aus. Durch den Anstieg ändern sich jedoch die Trends der Vorjahre nicht, denn es kam auch im Jahr 2024 weiterhin zu einem Rückgang der niedergelassenen Ärzte. Der Rückgang betrug im Vergleich zum Jahr 2023 1,5 % – dieser Wert entspricht demnach einer Zahl von 106.623 Ärzten. Seit 2019 sank die Anzahl der niedergelassenen Ärzte insgesamt um 8,3 Prozent.
Gemeldet wurde außerdem, dass 9 % der Ärzteschaft über das übliche Rentenalter von 65 Jahren hinaus aktiv bleiben wollen.
Auch wenn einige Steigerungen zu vermelden waren, hat sich nichts an der Prognose geändert, wonach in Deutschland bis zum Jahr 2030 etwa jedes fünfte bis sechste Krankenhausbett unbelegt bleiben soll.
Wie aus einer Studie des Instituts für Arbeitsmarkt– und Berufsforschung (IAB) hervorgeht, besteht in der BRD aktuell ein Defizit von über 15.000 Ärzten. Das Zentralinstitut für die kassenärztliche Versorgung (ZI) sieht jährlich insgesamt 2.500 fehlende ärztliche Nachbesetzungen bei den Stellen und schätzt, dass es bis zum Jahr 2040 an etwa 30.000 bis 50.000 Ärztinnen und Ärzten mangeln wird.
Schon heute sind die Auswirkungen auch für Patienten deutlich spürbar, denn sie sind besonders in Arzt- und Facharztpraxen von langen Wartezeiten bei Terminen betroffen. Durch den Mangel an Ärzten kommt es außerdem häufiger zu Qualitätseinbußen bei der medizinischen Behandlung. In Krankenhäusern führen die Personalprobleme zum Teil zu solchen Engpässen bei der medizinischen Versorgung, dass manche besonders beeinträchtigte Patienten dadurch in lebensbedrohliche Situationen geraten.
Experten und Betroffene sehen die Politik in der Pflicht zu handeln
Von der Politik erwartet man verschiedene Maßnahmen, um dem Ärztemangel entgegenzuwirken. Betroffene fordern nicht nur bessere Arbeitsbedingungen in den Arztpraxen und Kliniken, sondern setzen sich unter anderem auch für eine Reform der Ausbildung ein, damit der Arztberuf für Nachwuchskräfte an Attraktivität gewinnt. Insbesondere in den Kliniken fordern Betroffene bessere Arbeitsbedingungen, die durch eine Aufstockung des Personals, flexiblere Arbeitszeiten sowie ein höheres Gehalt erreicht werden sollen. Zudem wurde eine bessere Bezahlung der einzelnen Krankenbehandlungen gefordert.
Fakt ist, dass nicht nur der Ärztemangel die medizinische Versorgungssituation in Deutschland zunehmend belastet, sondern zahlreiche kleinere Kliniken vor dem Aus stehen, da sie in finanzielle Not geraten sind und aus diesem Grund entweder ganz schließen mussten oder zumindest einige Abteilungen geschlossen haben.
Nach Informationen der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG e.V.) kam es seit Juli 2022 zu fast 50 Insolvenzen von Kliniken und weitere stehen mit dem Rücken zur Wand – das monatliche Defizit aller Kliniken in Deutschland beträgt etwa 500 Millionen Euro. Die Gesellschaft warnte vor einem „kaltem Strukturwandel“.
In einigen ländlichen Bereichen kam es bereits zu lautstarken Protesten, weil Bürger die schnell erreichbare medizinische Versorgung in Gefahr sehen.
Die Klinikreform soll das Blatt wenden
Der ehemalige Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach versprach im März 2024 eine revolutionär Krankenhausreform, mit der er nicht nur eine schnelle Erreichbarkeit bei der medizinischen Versorgungen sicherstellen will, sondern durch Vorhaltepauschalen in Höhe von 60 Prozent der Kosten zur Bereitstellung von Klinikpersonal und Betten absichern wolltel, damit keine unnötigen Operationen mehr für die Bilanz durchgeführt werden. Behandlungsqualität und Effizienz in der Krankenhausversorgung sollten zudem steigen, ein weiterer Pfeiler sollte die Entbürokratisierung werden. Ein Bericht zu Details der Krankenhausreform des Ex-Ministers ist im Deutschen Ärzteblatt verfügbar.
Woher das Geld kommen soll, war nicht ganz klar. Bund und Länder sollen es richten, auch Beitragserhöhungen bei den Krankenversicherungen waren im Gespräch. Die von Minister Lauterbach angestrebte Reform sah Neuordnungen durch Fusionen und Umwandlungen von Krankenhäusern in Arztzentren vor. Dem komplizierten Regelwerk, das umgesetzt werden soll, standen schon vor dem Regierungswechsel viele Kritiker gegenüber, scharfe Kritik kam unter anderem aus den Bundesländern, aber auch von Krankenhausbetreibern.
Die aktuelle Regierung aus CDU, CSU und SPD will die Ende 2024 beschlossene Krankenhausreform praxisnah weiterentwickeln und in einigen Punkten nachbessern. Details finden sich auf der Website Krankenhausreform der Bundesregierung.
Experten rechnen damit, dass sich erst im Jahr 2028 Wirkungen der Reform zeigen werden. Die umstrittene Krankenhausreform, die nun schrittweise umgesetzt werden soll, passierte am 22.11.2024 den Bundestag.
Was sind die Ursachen für den Ärztemangel in Deutschland?
Experten sehen insgesamt viele Ursachen für den Ärztemangel in Deutschland und für die Probleme, die er verursacht. Die Bundesärztekammer stellt drei Hauptgründe dafür in den Focus.
1. Zu wenige Nachwuchskräfte
Seit Jahren werden immer noch zu wenige Medizinstudenten an deutschen Universitäten verzeichnet. Bislang wurde die Hoffnung auf einen Aufholeffekt und ein stark ansteigendes Wachstum von Nachwuchskräften nach dem Wegfall der Beschränkungen der Corona-Pandemie in den Ärztestatistiken enttäuscht. An den medizinischen Fakultäten wird für die Jahre 2023 und 2024 lediglich von einer leicht angestiegenen Ausbildungskapazität im Bereich der Humanmedizin gesprochen. Insgesamt ist die Anzahl der in Anspruch genommenen Studienplatze nach Angaben der Bundesärztekammer jedoch stark gesunken. Waren es in den 1980er Jahren noch nahezu 14.000 beanspruchte Studienplätze, schrieben sich im Jahr 2023 nur noch 12.000 Studenten für den Studiengang Medizin ein.
Die Ursachen dafür sehen Experten zum Teil nicht nur in den hohen Kosten für ein Medizinstudium und der langen Ausbildungsdauer, sondern auch darin, dass die schlechten und familienunfreundlichen Arbeitsbedingungen abschreckend auf Nachwuchskräfte wirken und ihre Leistung nicht unbedingt angemessen bezahlt wird.
Hinsichtlich der Weiterbildung ergaben sich im Berichtszeitraum 2024 einige Anstiege. In diesem Zusammenhang wurden 15378 Fachärzte anerkannt, was einem Zuwachs von 3,4 % im Vergleich zu 2023 entspricht.
2. Der demographische Wandel schlägt beim Ärztemangel in Deutschland doppelt zu
Als einer der weiteren Hauptgründe gilt der demographische Wandel. Die sogenannte Baby-Boomer-Generation aus sehr kinderreichen Phasen in den 60er Jahren ist älter und kränker geworden. So stieg und steigt die Patientenzahl weiter an, während sich auf der anderen Seite die Anzahl der aktiven Ärzte in Deutschland weiter erheblich reduziert. Das Problem wird sich nach Experteneinschätzung absehbar nicht lösen lassen. In der Folge verlängern sich nicht nur für die Patienten die Wartzeiten deutlich, sondern auch die Ärzte leiden weiterhin unter einer deutlich angestiegenen Auslastung.
Die Zahl der Ärzte, die im Jahr 2023 in den Ruhestand gingen, belief sich nach Angaben der Bundesärztekammer auf mehr als 100.000 und es wird befürchtet, dass sich dieser Trend in den nächsten Jahren noch weiter fortsetzt. Zum Ende des Berichtzeitraums 2024 sind 23 % aller berufstätigen Ärzte älter als 60 Jahre.
Aus der Lage ergibt sich ein doppelter Negativeffekt, denn mehr Kranke stehen weniger Ärzten gegenüber. Etwas abgemildert wird die Lage durch die zuwandernden Ärzte aus dem Ausland.
3. Auswanderung von Ärzten aus Deutschland ist ein weiteres Problem
Eine weitere gewichtige Rolle spielt die zunehmende Auswanderungsquote der Ärzte, die aus Deutschland auswandern. Nach Angaben der Bundesärztekammer haben allein im Jahr 2023 fast 2.200 Ärzte Deutschland den Rücken gekehrt, um dauerhaft im Ausland zu leben und zu arbeiten. Im Jahr 2024 verließen 2197 Ärzte das Land. Der Großteil der in den Jahren 2023 und 2024 abgewanderten Ärzte entschied sich innerhalb Europas für die Schweiz, Österreich und Griechenland. Außerhalb Europas zog es die abwandernden Ärzte hauptsächlich in die USA oder nach Asien.
Dagegen verzeichnete die Statistik über nach Deutschland zugezogene Ärzte 2023 erneut einen Anstieg. Die Anzahl ausländischer Ärzte in Deutschland erreichte mit einem Anteil von 64.000 Ärzten im Jahr 2023 ihren Höchststand. Häufigste Herkunftsländer sind neben Syrien, Rumänien und Österreich außerdem Griechenland, Russland sowie die Türkei. Im Jahr 2024 registrierten die Landesärztekammern insgesamt 5383 zugewanderte Ärzte ohne deutsche Staatsangehörigkeit.
Welche Folgen hat der Ärztemangel für Ärzte, Patienten und Kliniken?
Der in Zukunft noch weiter ansteigende Ärztemangel geht nicht spurlos an den Ärzten, Patienten und Kliniken vorbei. Schon jetzt ist er für alle Beteiligten mit verschiedenen, teilweise erheblichen Folgen verbunden.
Folgen für zahlreiche Ärzte
Für viele Ärzte dürfte, nach den aktuell eher düsteren Prognosen, auf unabsehbare Zeit die Überbelastung sowie der erhebliche Stress und Druck nicht zurückgehen.
Die Folge ist, dass diese Ärzte zum Teil auch körperlich und psychisch weiter an ihre Grenzen gehen müssen. Unter solchen Arbeitsbedingungen leidet auch das familiäre Leben. Eine Vielzahl der Ärzte profitieren in Deutschland darüber hinaus nicht von einer guten Bezahlung, während im Ausland höhere Einkommen für Ärzte üblich sind.
Auswertungen einer Mitgliederumfrage des Marburger Bundes aus dem Jahr 2021 ergaben, dass immer mehr Ärzte Probleme mit der Überbelastung haben, weil sich Personalengpässe in den Kliniken weiter zuspitzen. Mehr als die Hälfte der Befragten berichtete über Stellenabbau oder Ankündigungen von Stellenabbau an ihrer Klinik. Beklagt werden außerdem wirtschaftlichkeitsorientierte Geschäftsführungen in Kliniken mit nur wenig Spielraum sowie die Belastung mit immer mehr nichtärztlichen Aufgaben und Bürokratie. Angesichts der Lage halten mehr als 80 Prozent der befragten Ärzte die Personallage für mangelhaft und sehen gleichzeitig die Patientenversorgung in Gefahr. Als Resultat der Situation kommt es zu immer mehr Fehlbehandlungen, was auch ethische Probleme bei Ärzten aufwirft. Von der Überbelastung schon betroffen sind auch bereits zahlreiche Assistenzärzte.
Eine frühere Untersuchung des Marburger Bundes ergab, dass ein Großteil der Ärzteschaft Symptome von Burnout bei sich feststellt. Andere Untersuchungen stellten bei einem Großteil der Ärzte erhöhte Risiken für psychische Erkrankungen wie Depressionen, Angsterkrankungen sowie vermehrt Abhängigkeiten von Alkohol oder Medikamenten fest.
Schaffen Politiker keine entscheidende Wende, sehen Experten zukünftig eine weitere Zuspitzung mit weitreichenden Folgen für den Ärztestand. Wie der Marburger Bund herausfand, zieht jeder vierte Arzt einen Berufswechsel oder eine Teilzeitstelle in Betracht.
Folgen für Patienten durch den Ärztemangel
Für viele Patienten dürften ebenfalls erst einmal schlechtere Bedingungen bestehen bleiben. Sie müssen länger auf Termine und Behandlungen warten – inwieweit die Telemedizin hierbei über Videosprechstunden Lücken füllen und Entlastung bringen kann, bleibt abzuwarten. Darüber hinaus erhöht sich insbesondere in Kliniken mit Personalengpässen das Risiko für Fehlbehandlungen.
Besonders in einigen ländlichen Gebieten kann sich die Versorgungslage verschlechtern und Patienten müssen teils sehr lange Wege in Kauf nehmen. In Notfällen, wo es auf jede Sekunde ankommt, geht damit für sie ein größeres Risiko einher.
Wo stehen die deutschen Kliniken?
Die Deutsche Krankenhausgesellschaft sieht die Krankenhausstruktur angesichts der vielen akuten Probleme vor großen Veränderungen mit noch unabschätzbaren Folgen. Offensichtlich ist, dass sich die finanzielle Situation dramatisch weiter verschlechtert – Experten befürchten ein Gesamtdefizit von zehn Milliarden Euro. Kliniken sehen sich und ihre Beschäftigten nicht nur massiven Energiepreissteigerungen ausgesetzt, auch die Kosten für Lebensmittel, Medizinprodukte, Dienstleistungen und Bauprojekte sind massiv angestiegen. Um die Krankenhausstandorte zukünftig zu erhalten und weiteren Insolvenzen vorzubeugen, braucht es verlässliche und kostendeckende Erlöse. Die Zukunft vieler Kliniken bleibt ein wichtiges Thema, dass die Politik vor große Herausforderungen stellt und auch Reformen auf die Probe stellen wird.
Wie die Tageschau berichtete, bestreiten auf Anfrage manche Kliniken die von betroffenen Ärzten beschriebenen Probleme. Es mangele an Kontrollen der Landesbehörden, weshalb die Missstände amtlicherseits nicht aufgedeckt werden, reklamierte der Marbuger Bund.
Wie könnten sich die Probleme um den Ärztemangel in Deutschland lösen lassen?
Wenn Arbeitgeber den Arztberuf finanziell attraktiver machen, die Arbeitsbedingungen und Weiterbildungsoptionen verbessern und weniger lange Schichten fordern, wird der Beruf weniger anstrengend und familienfreundlicher.
So könnten sich mehr junge Menschen für diesen Beruf begeistern lassen. Auch eine Verkürzung des Medizinstudiums sehen Experten als Möglichkeit, die Berufswahl zu erleichtern und den Ärztemangel langfristig zu bekämpfen.
Die größte Verantwortung, dem Ärztemangel entgegenzuwirken, sehen Experten allerdings bei den verantwortlichen Politikern.
Probleme, Ursachen und Zusammenhänge für die Mangellage sind klar, doch letztlich können nur von höherer Stelle verbindliche Rahmenbedingungen geschaffen werden, unter denen die Kliniken und niedergelassenen Ärzte in Deutschland sich langfristig auf einem sicheren finanziellen Boden bewegen und flächendeckend eine gute medizinische Versorgung sicherstellen können.
Nicht zuletzt kann dem zunehmenden Aufkommen von Volkskrankheiten durch eine gesunde Ernährung, gesunde Bewegung und ein gutes Stressmanagement entgegengewirkt werden. Wenn sich die Risikofaktoren durch Vorsorgemaßnahmen reduzieren lassen, nähme auch die Behandlungsbedürftigkeit und damit die Überbelastung der ärztlichen Kapazität ab.
Es bleibt zu hoffen, dass die Verantwortlichen an den richtigen Stellschrauben drehen und die Krankenhausreform eine positive Wirkung zeigt.
Der Arbeitsmarkt bietet Ärzten auch Chancen
Allerdings bringt die prekäre Lage auch etwas Gutes für wechselinteressierte Ärzte mit sich, da aktuell kein Mangel an offenen Arbeitsstellen für Ärzte herrscht. Das Angebot auf dem Stellenmarkt ist groß. Wie auf dem Portal Ärztestellen, dem Stellenmarkt des Deutschen Ärzteblatts, aktuell zu sehen ist, sind in jedem Bundesland zahlreiche Ärztestellen unbesetzt, besonders in den Bundesländern NRW und in Bayern.
Nach Informationen der Bundesärztekammer kam es im Jahr 2023 zu einem erheblichen Anstieg bei der Anstellung von Ärzten im ambulanten Bereich. Dieser lag bei 8,1 Prozent. Im Jahr 2024 ist die Zahl der Ärzte im ambulanten Bereich um weitere 7,1 % auf insgesamt 64.341 angestiegen.
Autor: Katja Schulte | Redaktion
Datum: 22.12.2024 | aktualisiert 08.01.2026
Bildquelle Titelbild © Bild Anna Shevts von Pexels
Quellen und weiterführende Informationen:
Klinikreform: Raus aus dem Hamsterrad? ZDF heute. 17.04.2024
Krankenhausreform. Bundesministerium für Gesundheit
Ärztestellen. Deutsches Ärzteblatt.
Ärztestellen. Deutsches Ärzteblatt.
Krankenhausreform: Lauterbach stellt Expertengremium vor. 02.Mai 2022
Ergebnisse der Ärztestatistik zum 31.12.2024. Bundesärztekammer
Ärztinnnen und Ärzte empfinden die Arbeitsbelastung als das entscheidende Problem. Marburger Bund. 16.02.2022
Weber: 10 Milliarden-Defizit – Kliniken vor einer ungewissen Zukunft. 09.11.2023
Assistenzärzte arbeiten oft zu lange. Tagesschau. 18.05.2023
Bundesärztekammer. Ärztestatistik 2024. Abgerufen am 08.01.2026
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