Homöopathie als sanfte Behandlungsmethode

ALTERNATIVMEDIZINISCHES VERFAHREN

Die Homöopathie gilt als alternativmedizinische Behandlungsmethode. Entwickelt wurde das natürliche Verfahren vom deutschen Arzt Samuel Hahnemann (1755-1834). Erste Veröffentlichungen zur Homöopathie gehen bis in das Jahr 1796 zurück. Der aus dem Griechischen stammende Name bedeutet in der Übersetzung soviel wie Ähnliches Leiden. Samuel Hahnemanns homöopathische Lehre und Therapie beruht auf dem Ähnlichkeitsprinzip, das schon seit der Antike bekannt ist:

Ähnliches möge mit Ähnlichem geheilt werden (similia similibus curentur)

Nach Hahnemanns Auffassung gelten Krankheitssymptome als äußeres Signal, denen eine tiefgreifende Störung der Lebenskraft zugrunde liegt. Nur wenn die innere Harmonie und Ordnung gestört ist, können nach seiner Lehre schädliche Einflüsse wirken und eine körperliche oder seelische Erkrankung auslösen. Ein Krankheitssymptom gilt als Versuch der Lebenskraft, sich selbst zu heilen. Die Homöopathie entstand, als Hahnemann aus diesem Ansatz heraus spezielle homöopathische Mittel zur Unterstützung der Lebenskraft entwickelte, die versuchen sollten, körpereigene Heilkräfte zu mobilisieren.

HOMÖOPATHEN IN DEUTSCHLAND

Homöopathische Leistungen und Arzneimittel sind beliebt. Aktuell führen in Deutschland etwa 7.000 Ärzte die Zusatzbezeichnung „Homöopathie“. Daneben bieten nach Angaben vom Bund Deutscher Heilpraktiker e.V. (BDH) etwa 47.000 Heilpraktiker verschiedene alternativmedizinische Verfahren an, ein Großteil der Heilpraktiker sind Homöopathen.

Homöopathische Behandlung

UMFANGREICHE BEFRAGUNG UND BEOBACHTUNG

Nach ganzheitlicher Methode, in der alles miteinander in Zusammenhang steht, behandeln homöopathische Ärzte und Heilpraktiker nicht nur ein einzelnes Symptom oder eine Krankheit. Für die Diagnose und Behandlung liefert vielmehr der Zustand von Körper, Geist und Seele in der Gesamtheit entscheidende Hinweise. Ziel der umfangreichen Befragung ist für den Homöopathen, neben dem gesamten Symptombild, das die vorhandenen Symptome und Begleitsymptome umfasst, gleichzeitig auch die individuelle Befindlichkeit zu erfassen. Der Homöopath hat das Ziel, den Auslöser zu ermitteln, der beim Betroffenen zur Störung der Lebenskraft geführt hat.

Dazu verknüpft er die Diagnose des Krankheitsbildes aus der klassischen Medizin mit allen erfragten und wahrgenommenen Informationen. Der homöopathische Arzt oder Heilpraktiker bezieht den individuellen seelischen und geistigen Zustand mit ein und prüft auch, ob ein zeitnahes persönliches Ereignis als Auslöser der Krankheit möglich ist. Außerdem kombiniert er weitere Informationen, wie etwa besondere Auffälligkeiten oder die gesundheitliche Gesamtentwicklung. Wichtige Hinweise liefern ihm vorhandene Befindlichkeiten, wie z.B. Schlafstörungen, Reizbarkeit, depressive Stimmungen oder übelriechender Schweiß.

Anhand der vorliegenden Informationen gilt es für den Homöopathen, genau das Mittel (Simillimum) auszuwählen, das bei einem gesunden Menschen möglichst die gleichen Symptome auslösen würde, wie sie beim Patienten vorliegen.

In der klassischen Homöopathie nutzt der Homöopath ein Symptomverzeichnis (Repertorium), um das passende Medikament herauszufinden. Diesen Arbeitsschritt nennt man Repertorisation.

GRENZEN FÜR DIE HOMÖOPATHISCHE BEHANDLUNG

Die homöopathische Behandlung stößt an ihre Grenzen, wenn Körper, Organe und Zellen keine Reaktion auf das Homöopathikum zeigen oder bereits Organstrukturen durch eine Erkrankung unheilbar zerstört oder beschädigt sind.

Auch stößt das Verfahren an Grenzen, wenn Erkrankte so schwache Symptome zeigen, dass sie sich homöopathisch nicht verwerten lassen und kein geeignetes Mittel zugeordnet werden kann.

Grenzen entstehen bei Erkrankten außerdem durch sogenannte Heilhindernisse. Heilhindernisse können verschiedene Ursachen haben, die körperlich oder auch psychisch durch das berufliche oder soziale Umfeld hervorgerufen werden. Dazu zählen z.B. Probleme in der Familie, Partnerschaft oder am Arbeitsplatz genauso, wie z.B. der regelmäßige Umgang mit gesundheitsschädigenden Substanzen.

Einnahme und Dosierung in der Homöopathie

Einnahme und Dosierung in der Homöopathie

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Informationen zur Verwendung von Homöopathika

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SELBSTBEHANDLUNG

Bei leichten Verletzungen und bei leichten akuten Beschwerden spricht nach homöopathischer Auffassung nichts gegen eine Selbstbehandlung.

Bei Selbstbehandlungen empfiehlt der Zentralverein homöopathischer Ärzte (DZVhÄ) die Potenz C 12 für homöopathische Medikamente. Wenn bei der Selbstbehandlung auch eine wiederholte Einnahme wirkungslos bleibt oder die Wirkung schnell wieder abklingt, sollte aber keine dritte Wiederholung erfolgen. Der Empfehlung nach, sollte man ein neues Mittel wählen und gegebenenfalls einen Homöopathen aufsuchen. Es kann nötig sein, eine höhere Potenz einzunehmen, wie etwa die Potenz C30. Die Einnahme von höheren Potenzen wie C30 wird aber nur auf Rat von homöopathischen Ärzten oder Heilpraktikern hin empfohlen.

Als ungeeignet werden in der Selbstbehandlung homöopathische Mittel eingestuft, die giftige Ausgangssubstanzen besitzen.

Um das passende Mittel zu wählen, sollte man dem Apotheker möglichst genaue Informationen zum Beschwerdebild geben und Anweisungen genau befolgen.

Die längere Einnahme ungeeigneter Arzneimittel kann unerwünschte Wirkungen im Organismus auslösen. Daneben kann eine erfolglose Selbstbehandlung notwendige therapeutische Maßnahmen verhindern.

Auch wenn ein chronisches Leiden vorliegt oder schon homöopathisch behandelt wird, ist eine Selbstbehandlung nicht angeraten. Dann sollte ein homöopathischer Arzt oder Heilpraktiker aufgesucht werden.

ERSTVERSCHLIMMERUNG

Grundsätzlich werten homöopathische Ärzte und Heilpraktiker eine Erstverschlimmerung als positives Zeichen, das darauf hindeutet, dass der Heilungsprozess beginnt. Bei der Erstverschlimmerung verstärken sich die Symptome kurzzeitig. Die körperliche Reaktion darauf leitet in vielen Fällen den Heilungsprozess ein. Bei sehr starken oder langanhaltenden Reaktionen muss der behandelnde Homöopath informiert werden. Nicht bei jeder Behandlung tritt eine Erstverschlimmerung ein.

Homöopathische Potenzen Übersicht

Homöopathische Potenzen

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Wirkung von Potenzen

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Wirkung

AKTIVIERUNG DER SELBSTHEILUNGSKRÄFTE

Die Wirkung der Homöopathie beruht auf dem Reiz-Reaktions-Prinzip. Wirksam werden können zahlreiche homöopathische Arzneien in verschiedenen Potenzen.

Homöopathische Mittel erzeugen eine leichte Verstärkung der Beschwerden. Diese Wirkung zielt darauf ab, Regulationsmechanismen im Körper wach zu rufen, die die Selbstheilungskräfte aktivieren und so zur natürlichen Bekämpfung von Krankheiten und Beschwerden führen.

Während das Mittel bei einem gesunden Menschen unerwünschte Wirkungen hervorrufen würde, kann die homöopathische Dosis nach Hahnemanns Lehre einen Kranken heilen.

Einsatzgebiete

HÄUFIG IST HOMÖOPATHISCHE ANWENDUNG MÖGLICH

Außer in lebensbedrohlichen Situationen, bei schweren Infektionen oder Verletzungen kann die Homöopathie als Behandlungsform bei vielen Störungen und Krankheiten Anwendung finden. Voraussetzung für eine Behandlung ist immer, dass der Betroffene die Fähigkeit mitbringt, auf leichte Reize, so wie sie auch durch homöopathische Arzneimittel ausgelöst werden, reagieren zu können.

Die Homöopathie wird außerdem begleitend zu klassischen Behandlungen angewendet, besonders zur Nachbehandlung nach Operationen oder schweren Akuterkrankungen.

Eine homöopathische Behandlung wird häufig gewählt, wenn klassische Behandlungsmethoden nicht oder nur mäßig erfolgreich waren oder eine nebenwirkungsarme Behandlung gewünscht ist.

Homöopathische Ärzte können auch schwere chronische Krankheitsverläufe einschätzen und eine geeignete Behandlungsweise wählen. Falls eine rein homöopathische Behandlung nicht erfolgversprechend ist, erwägt ein homöopathischer Arzt eine konservative Behandlung oder eine mit der Schulmedizin kombinierte Behandlung, immer mit dem Ziel, dem Patienten die beste Therapie zukommen zu lassen.

  • Erkrankungen des Verdauungstrakts
  • Unterleibserkrankungen
  • Erkrankungen der Atemwege
  • Hauterkrankungen
  • Allergien
  • Psychosomatische Beeinträchtigungen
  • Kopfschmerzen und Migräne

Nebenwirkungen

Nebenwirkungen sind in der Homöopathie zwar möglich, dennoch gilt die Behandlungsmethode als sanft und nebenwirkungsarm. Bei korrekter Anwendung sind gravierende anhaltende Nebenwirkungen in der Regel ausgeschlossen.

Unpassend gewählte Arzneien können den Körper irritieren, besonders, wenn sie über längere Zeit eingenommen werden.

Homöopathische Mittel

GLOBULI – TABLETTTEN – TROPFEN

Erhältlich sind homöopathische Mittel in flüssiger Form als Tropfen, als Tabletten oder Globuli. Die Arzneien bestehen aus unterschiedlich stark verdünnten Urtinkturen (Potenzierungen), deren Herkunft entweder pflanzlich, tierisch, chemisch oder mineralisch sein kann. Zur Verfügung stehen Einzelmittel oder Komplexpräparate.

Für die Arzneimittelwirkung ist die das charakteristische Verreiben oder Verschütteln per Hand bedeutend. Die Art der Verarbeitung unterscheidet ein potenziertes Arzneimittel von einer reinen Verdünnung.

Zwischen Einnahme und Essen und Trinken sollten danach und davor mindestens 15 Minuten liegen. Auch sollte die Mundschleimhaut nicht durch andere Reize abgelenkt sein, um die Wirksamkeit nicht zu beeinflussen. Ansonsten sind die Hinweise auf der Packungsbeilage zu beachten.

Homöopathische Mittel sind in aller Regel rezeptfrei aber apothekenpflichtig. Auch Schwangere, Säuglinge, Kleinkinder und Diabetiker können  die Arzneien anwenden. Die Verträglichkeit der Medikamente ist nachgewiesen.

Globuli

Globuli sind kleine weiße Kügelchen, die als Trägersubstanz meist Saccharose enthalten. Globuli soll man lutschen oder unter die Zunge legen. Die Aufnahme der Wirkstoffe erfolgt dabei schon über die Mundschleimhaut. Bei Säuglingen kann ein Globuli hinter die Unterlippe gelegt werden.

Globuli sollte man nicht zwischen die Finger nehmen, da die auf die Oberfläche aufgetragene Arzneilösung abgerieben werden kann.

Für Kleinkinder und Säuglinge eignen sich Globuli am besten.

Tabletten

Ähnlich wie Globuli soll man auch Tabletten langsam im Mund zergehen lassen. Viele homöopathische Tabletten bestehen aus Milchzucker.

Tropfen

Homöopathische Tropfen soll man vor dem Schlucken etwa für eine Minute im Mund behalten.

Beeinflussende Faktoren

WIRKUNG DER BEHANDLUNG VON VERSCHIEDENEN EINFLÜSSEN ABHÄNGIG

Verschiedene Faktoren wirken auf homöopathische Mittel und können eine Behandlung positiv oder negativ beeinflussen oder sogar aufheben.

Verstärkende Einflüsse

  • Gesunde Ernährungsweise mit genügend Vitaminen und Mineralien
  • Gute Körperpflege
  • Gute Hygiene
  • Gesunde Bewegung
  • Ausreichend Schlaf

Vermindernde Einflüsse

  • Lärm, Unruhe, Stress
  • Aufputschmittel, Beruhigungsmittel oder ähnlich wirkende Substanzen
  • Alkohol, Kaffee und Tee
  • Zigaretten
  • Ätherische Öle und Produkte mit ätherischen Ölen nur mindestens im Abstand von einer halben Stunde nach oder vor homöopathischen Mitteln verwenden. Auch Kampfer, Menthol oder Pfefferminze in Zahnpasta und Tee
  • Heilkräuter mit ätherischen Ölen
  • Überbelastungen

Aufhebende Einflüsse

Einige ärztliche Behandlungen und Eingriffe können die Wirkung einer homöopathischen Behandlung aufheben. Sofern aufhebende Medikamente oder solche ärztlichen Maßnahmen für die Gesundheit notwendig sind, haben sie Vorrang vor einer alternativmedizinischen Behandlung.

  • Einnahme starker Medikamente
  • Zahnbehandlungen
  • Operationen

Kostenübernahme der Homöopathie durch Krankenkassen

VIELE KASSEN ÜBERNEHMEN BEHANDLUNGSKOSTEN FREIWILLIG

Üblicherweise werden Leistungen in der Homöopathie nicht von gesetzlichen Krankenkassen übernommen, aber die Mehrheit der gesetzlichen Krankenkassen erstattet aktuell die Kosten für eine Behandlung bei einem Vertragsarzt voll. Einige Krankenkassen machen allerdings auch Einschränkungen, so dass sich ein genauer Vergleich lohnen kann. Bei diesen Krankenkassen folgt z.B. auf jeweils zwei Jahre intensive homöopathische Versorgung ein Jahr, in dem keine homöopathischen Leistungen abgerechnet werden. Auch bieten einige Kassen z.B. die Kostenübernahme nur in bestimmten Kliniken oder bei bestimmten Therapien oder es gibt es gibt nur eine Erstattung im Rahmen eines Gesundheitskontos.

Es gibt auch einige gesetzliche Krankenkassen, die Kosten für homöopathische Behandlungen übernehmen, die von ausgebildeten Heilpraktikern durchgeführt werden.

Freiwillig erstatten einige gesetzliche Krankenkassen seit 2012 auch homöopathische Arzneimittel bei ärztlicher Verordnung bis zu einem definierten Budget.

Es empfiehlt sich im Zweifelsfall immer, vor einer Behandlung die Kostenfrage mit der Krankenkasse zu besprechen. So kann auch geklärt werden, ob die Leistung an bestimmte Voraussetzungen gebunden ist, etwa die Wahl bestimmter homöopathischer Therapeuten.

KOSTENÜBERNAHME DER HOMÖOPATHIE DURCH PRIVATE KRANKENKASSEN

Einige Tarife von privaten Krankenkassen beinhalten bereits die Übernahme vieler alternativmedizinischer Behandlungen, auch die von Ärzten und Heilpraktikern. Allerdings sollten auch Privatversicherte ihren Tarif auf die Übernahme der Kosten individuell prüfen oder bei ihrer Krankenkasse nachfragen.

PRIVATE ZUSATZVERSICHERUNG FÜR HOMÖOPATHIE

Für Versicherte, deren Krankenkasse keine Leistungen der Homöopathie übernimmt, besteht die Möglichkeit, eine spezielle private Zusatzversicherung für homöopathische Leistungen durch Ärzte oder Heilpraktiker abzuschließen.

Beihilfestellen und private Krankenversicherungen erstatten zumeist die Kosten von homöopathischen Behandlungen durch Heilpraktiker zum Teil oder vollständig.

Angeboten werden auch spezielle Heilpraktiker-Versicherungen, die begrenzte Leistungen von gesetzlichen oder privaten Krankenkassen ausgleichen und Kosten für homöopathische Behandlungen durch Heilpraktiker erstatten.

Zusatztarife privater Kassen richten sich bei Heilpraktikerleistungen meist nach dem Gebührenverzeichnis für Heilpraktiker (GebüH) und berechnen Leistungen, die darüber hinaus gehen, dem Versicherten. Da Heilpraktiker nicht an eine Gebührenordnung gebunden sind und nach GebüH oder LVKH (Leistungsverzeichnis klassische Homöopathie) abrechnen können, wird empfohlen, die jeweiligen Kosten für eine Einzelbehandlung sowie die voraussichtlichen Kosten für eine Gesamtbehandlung vor Behandlungsbeginn beim Heilpraktiker zu erfragen und gegebenenfalls mit der Krankenkasse im Vorfeld abzuklären.

Die Kosten für eine Behandlung, die von zugelassenen Ärzten und Heilpraktikern vorgenommen wurde, können als außergewöhnliche Belastung in der Steuererklärung geltend gemacht werden.

Hinweis zum Heilmittel- Werbegesetz

Aus rechtlichen Gründen muss darauf hingewiesen werden, dass viele Methoden der Naturheilkunde im streng naturwissenschaftlichen Sinne noch nicht bewiesen sind und deshalb von der Schulmedizin abgelehnt werden, auch wenn sie sich in der Praxis bewährt haben. Aussagen zu den Methoden beruhen daher vorwiegend auf Erfahrungen der Therapeuten.

Geissler J.,  Quak Th.: Leitfaden Homöopathie. Verlag Elsevier, Urban & Fischer. 2005

G. Beul, P. Kreisberger, U. Riker. Die homöopathische Hausapotheke – Die wichtigsten Arzneien für zuhause und unterwegs. DZVhÄ. 3. Auflage. Bonn 2011

Bundesverband der Arzneimittelhersteller. B.A.H. Postionspapier: Homöopathische Arzneimittel

Deutscher Zentralverband homöopathischer Ärzte. https://www.dzvhae.de/

Gebührenverzeichnis Heilpraktiker. Heilpraktiker-Berufs-Bund (pdf)

Bund Deutscher Heilpraktiker. https://www.bdh-online.de/

Text: Katja Schulte Redaktion
Datum: 10/2016 | aktualisiert 3/2018

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