Nachgefragt: Redakteurin Katja Schulte im Interview mit Herrn Prof. Dr. rer. nat. Dieter Lazik über Einsatz und Effekte des entwickelten Magnetfeldsystems „Slow ~ Wave“ bei Sportlern.

Aus Praxis und Forschung entstand ein neues Magnetfeldsystem

Beim Thema Leistungsoptimierung und Betreuung im Breitensport und Spitzensport ist Prof. Dr. Dieter Lazik für Viele ein Begriff. Der Professor für Gesundheitsförderung, promovierter Sportbiologe und Heilpraktiker im eigenen Slow Medicine Research in Potsdam, betreute als Mitglied des DOSB-Betreuerteams nicht nur deutsche Nationalmannschaften bei Olympischen Spielen und behandelt in seiner Praxis Sportgrößen wie die überaus erfolgreiche Eisschnellläuferin Claudia Pechstein, sondern verschrieb sich auch der Forschung und Entwicklung im Bereich der Magnetfeldtherapie, um wichtige Körperprozesse, die auch bei Sportlern eine entscheidende Rolle spielen, zusätzlich energetisch zu unterstützen.

Die Ergebnisse der bisherigen Arbeit von Prof. Dr. Lazik und seinem Forschungsteam sprechen für sich. Zahlreiche Elitesportler nutzen heute das entwickelte Magnetfeldsystem „Slow ~ Wave“. Darunter bekannte Namen wie der mehrfache Olympiasieger, Weltmeister und Gesamt-Weltcup-Sieger in der Disziplin ​
„Nordische Kombination“ Eric Frenzel (Titelbild) oder Janine Kohlmann, die mehrfache Welt-und Europameisterin im Team in der Disziplin „Moderner Fünfkampf“. Auch Clara Thieme, Vizeweltmeisterin der Junioren im Kanusport und die international erfolgreiche Vielseitigkeitsreiterin Katharina Grupen, die zum Bundeskader zählt, haben „Slow ~ Wave“, den schmucken Echtholz-Anhänger mit dem hochtechnisiertem Innenleben, zum Begleiter gemacht.

Wir konnten im Interview mit dem praxiserfahrenen Heilkundler, Forscher und Entwickler erfahren, was hinter dieser Erfindung steckt, wie genau viele Sportler von der Entwicklung mit dem klangvollen Namen „Slow~Wave“ profitieren können und ob sich dieses Magnetfeldsystem von anderen erfolgreichen Systemen auf dem Markt unterscheidet:

Fragen und Antworten rund um das mobile Miniaturgerät „Slow~Wave“

Herr Professor Dr. Lazik, Sie haben mit dem „Slow~Wave“-Anhänger ein „kleines technisches Wunderwerk“ geschaffen, das auf engstem Raum gleich drei natürliche Kräfte erzeugt und kombiniert, die nach Stand der aktuellen Forschung positive physische und psychische Effekte auf den Körper ausüben. Es geht dabei um erdnahe Magnetfelder, Frequenzen und verschiedene Lichtfarbspektren. Ist „Slow~Wave“ in dieser Kombination ein einzigartiges Produkt und hat die 3-fach-kombinierte Technologie im Anhänger anderen Magnetfeldsystemen etwas voraus?

Prof. Dr. Lazik: Es gibt am Markt hervorragende Magnetfeldsysteme, die eine Vielzahl von Funktionen erfüllen. Auch die Kombination von Magnetfeld, Frequenz und Licht ist nicht neu. Dennoch können wir – wie in einem lustigen Film über die Miniaturisierung von Menschen – sagen: „Liebling, wir haben das Magnetfeld geschrumpft“. In Forschungsarbeiten haben wir mit verschiedenen am Markt befindlichen Magnetfeldsystemen und auch Mikrostromsystemen Auswirkungen auf die Leistungsfähigkeit und Beschleunigung der Regeneration (Wiederherstellung der Leistungsfähigkeit) bei Spitzensportlern untersucht. Die Ergebnisse waren in Bezug auf Optimierung der Leistungsfähigkeit zum großen Teil beeindruckend.
Nun besteht aber das Problem, dass Sportler sehr viel unterwegs sind und die voluminösen Geräte und Verfahren nur sehr bedingt mitnehmen können. Somit haben wir nach vielen Arbeiten festgestellt, dass auch eine miniaturisierte Form hervorragend geeignet ist, ähnliche Effekte in Bezug auf Leistung und Erholung, zu erzeugen. Was aber zusätzlich das Besondere an unserem kleinen System ist:
wir generieren in dem von uns entwickelten Magnetfeldsystem über drei Spulen verschiedene Magnetfeldstärken in Kopplung mit einer Vielzahl von speziell ausgewählten Frequenzen, die per Controller in zufälliger Abfolge erzeugt werden. Das heißt, der Körper gewöhnt sich nicht an beständige wiederkehrend zugeführte Energiemuster, sondern bleibt in der Aufnahme der Feldstärken und Frequenzen und auch des variierenden Lichts beständig „wach“ und somit fähig, sinnvoll mit seiner Leistung umzugehen.

Magnetfeldsystem Slow-Wave

Was genau passiert im Körper des Sportlers, wenn er den „Slow~Wave“ Anhänger trägt?

Prof. Dr. Lazik: Unmittelbar in dem Moment, wo uns eine Form von Energie zugeführt wird, die der Körper auch nutzen/verwerten kann – kommt es zu einem hoch interessanten Effekt. Wir rekrutieren Muskeln, das heißt unsere Ansteuerung der Nerv-Muskel-Relation wird auf das Optimum getriggert.

Nun könnte man ja sagen, ein Sportler im austrainierten Zustand hat ja bereits seine höchst verfügbare Leistung. Das kann mitunter so sein – ist aus unseren Erfahrungen jedoch oft auch (überraschend) anders. In einer direkten Testung der biokybernetischen Muskelansteuerung konnten wir selbst bei Athleten von absoluter Weltspitze Defizite detektieren, die unmittelbar nach dem Tragen des miniaturisierten Magnetfeld- und Frequenzgenerators ausgeglichen wurden.

Nun kann man schnell in der Gegenwart der Scharlatanerie bezichtigt werden und nichts ist einfacher als der Ruf nach evidenzbasierten Studien. Wir können interessierten auch durchaus kritisch eingestellten Personen gern Effekte am eigenen Körper demonstrieren und weiterhin haben wir einen Forschungsantrag beim Bundesministerium für Bildung und Forschung in der Prüfung, wo gerade für den Leistungssport eine doppelblind-randomisierte Studie beantragt ist. Aus unseren Forschungsarbeiten ist schon eine Bank an Erkenntnis entstanden, die aber für neue Verfahren weiter qualifiziert werden muss. Diesen zukünftigen Aufgaben widmen wir uns mit wissenschaftlichem Engagement.

Kann nach längerem Tragen des Anhängers eine Gewöhnung eintreten, so dass Effekte im Laufe der Zeit nachlassen?

Prof. Dr. Lazik: Durch die im Controller beständig wechselnde Befeldung (Zufallsgenerator) von Magnetfeldstärken sowie Frequenzen und Licht versuchen wir Gewöhnungseffekte zu vermeiden. Durch Pausieren, unterschiedliche Zeiten des Tragens können diese weiter reduziert werden. Die Leichtigkeit des „Seins“ – Tragen, Ablegen des miniaturisierten Gerätes ohne Vorgabe reduziert also mögliche Gewöhnungseffekte.

Stichwort Elektrosmog: Man hört ja immer häufiger in Verbindung mit den neuen Mobilfunknetzen, dass elektromagnetische Felder negativ auf den Körper wirken können. Ist „Slow~Wave“ sicher in der Anwendung?

Prof. Dr. Lazik: Im Gegensatz zu den gegenwärtig digital gepulsten und somit künstliche generierten elektromagnetischen Wellen (2,4-5 GHz), die uns mit Mobilfunk versehen, sind unsere Felder in unserem Magnetfeldsystem eher an erdähnlichen Phänomenen orientiert. Wir bewegen uns dementsprechend in sehr langsamen Wellen und elektromagnetischen Feldern, die die menschliche Entwicklung in der Natur begleitet hat. Ganz kurz – das Erdmagnetfeld hatte seit Jahrtausenden einen Wert von ca. 0,5 Gauss und durch Gewitter (weltweit) entstanden Frequenzen von etwa 7,8 Hz. Damit war der Mensch „konfrontiert“. Jetzt liegen die Werte in Bereichen (ehemals 8 Schwingungen pro Sekunde und derzeit bis zu 5 Millionen Schwingungen pro Sekunde), wo wir über direkte Wärmestrahlung diskutieren und schädigende athermische Effekte diskutieren. Insofern kann unsere eingebrachte Energie über das Magnetfeldsystem „Slow~Wave“ im Gegensatz zu den technisch erzeugten derzeitigen Hochfrequenzfeldern eher als „uralt“ verträgliche energetische Versorgung angesehen werden.

Batterie/Akku

  • eingebauter Li-Po Akku, 3,7V, 200mAh
  • Ladung per Wireless Charging, Oi 0/VPC v1 .2 Oi lndustry Standard) kompatible
  • Ladestrom ca. 40mA –> ca. 5h Ladezeit bei leerem Akku
  • Lebensdauer der Batterie ca. 500 Vollade-Zyklen
  • 3 Intensitäten: je ca. 800, 1600, 2000µT, mit jedem Frequenzwechsel zufällig gewählt
  • Frequenzen: 14 Frequenzen, 8 Hz – 528 Hz durch die zufällig gewechselt wird
  • Lichtdurchlauf durch verschiedene Farbspektren einmal pro Minute – Dauer 11s

Gibt es Sportarten, bei denen Sie das Magnetfeldsystem „Slow~Wave“ nicht empfehlen würden?

Prof. Dr. Lazik: – nein –

Wie lange können die Effekte erfahrungsgemäß höchstens anhalten, wenn der Anhänger nicht mehr getragen wird?

Prof. Dr. Lazik: Hier müssen wir nüchtern feststellen, wir wissen bislang nichts über die zeitliche Dynamik nach dem Ablegen des „Slow~Waves“. Während beim Tragen sofort Wirkungen nachweisbar sind, können zeitliche Abfolgen nach dem Ablegen derzeit weder gemessen noch einfach erfasst werden. Da liegt ein echtes „Brett“ vor uns, wie wir eventuell neue Messungen und Modellierungen für die Zukunft entwickeln.

Thema Stressbewältigung: Gerade auch im Leistungssport spielt die Fähigkeit mit Stress umgehen zu können eine große Rolle. Kann „Slow~Wave“ auch dabei Leistungssportler unterstützen?

Prof. Dr. Lazik: Hier erweist sich die Messung der Herzratenvariabilität als sehr geeignet. Das inzwischen etablierte Messverfahren gibt zeitnahe Informationen über den aktuellen cardio-vaskulären Stresszustand. Insofern können Sportler direkt vor dem Tragen und unmittelbar nach dem Tragen des Magnet- und Frequenzgerätes gemessen werden. Über diesen wissenschaftlichen Weg prüfen wir derzeit Auswirkungen der Anwendung in Hinsicht Stressreduktion auf Sportler und auch hoch belastete Berufsgruppen.

Frage speziell zum Pferdesport: Es ist mittlerweile gut belegt, dass gerade auch Pferde in vielfacher Hinsicht sehr gut auf ein Magnetfeldsystem ansprechen. Gibt es Erfahrungswerte, ob auch das Pferd durch einen Reiter, der den „Slow~Wave“-Anhänger nutzt, positiv beeinflusst werden kann?

Prof. Dr. Lazik: Nach neuesten Erkenntnissen in der Forschung können Pferde energetische Phänomene (Überenergie, Energieschwäche, Ausgeglichenheit, Beschwerden …) beim Reiter sehr schnell erfassen. Dementsprechend reagiert mitunter das Pferd nicht so wie der Reiter es sich wünscht, weil die Beziehung ausgelenkt ist. In dem Moment, wo ggf. über eine Anhebung bzw. Ausgleich des Energieniveaus des Reiters positive Anpassungen entstehen, kann sich die Interaktion zwischen Pferd und Mensch verbessern. Über dementsprechende positive Effekte berichten einige Reitsportlerinnen, die den Slow-Wave tragen.

Können Sie Sportlern noch einen besonderen Tipp für den effektiven Einsatz des Anhängers aus Ihrer langjährigen Erfahrung auf dem Gebiet der Magnetfeldtherapie im Spitzensport mit auf den Weg geben?

Prof. Dr. Lazik: Ja – so ist insbesondere der Einsatz dann spürbar, wenn unerwartet Erschöpfungszustände auftreten. Auch wenn die trainierende Person sich nicht sicher ist, ob die Muskulatur optimal in der Ansteuerung ist, kann das Tragen unseres Systems zum Erhalt von Leistungsfähigkeit beitragen. Ebenso sollte nach dem Training durch das Tragen der Regenerationseffekt Unterstützung finden. Für SportlerInnen ist folgender Test besonders interessant. So sollte ohne den „Slow~Wave“ eine maximale Belastung ausgewählt werden, die im Grenzbereich der Leistungsfähigkeit liegt. Nach einer ausreichenden Erholung sollte der Versuch mit Unterstützung des Gerätes wiederholt werden. Mitunter spüren Sportler deutliche Effekte der Kraftoptimierung. Natürlich kann das Magnetfeldsystem „Slow~Wave“ keine Muskeln schenken, vielmehr liegt der Sinn der gerätbedingten Unterstützung in der bestmöglichen Ansteuerung der Nerv-Muskel-Beziehung. Wenn wir übrigens von Sportlern/Sportlerinnen reden, dann sind nicht nur die olympischen Disziplinen angesprochen, vielmehr erstreckt sich die Anwendung vom Breitensport bis hin zur Weltelite.

Dieses Interview wurde gefördert von der Slow~Wave UG aus Leipzig

Weiterführende Informationen und Kontaktadressen zum „Slow~Wave“:

Slow~Wave UG (haftungsbeschränkt)
Balzacstraße 7
04105 Leipzig
Telefon: +49 (0) 341 263 531 37
E-Mail info@slow-wave.de
Website: www.slow-wave.de
Slow-Wave-Online-Shop: shop.slow-wave.de

Text: Katja Schulte von der Redaktion Infothek-Gesundheit im Interview mit Prof. Dr. rer. nat. Dieter Lazik
Datum: 20.08.2021

Bildquellen (Bilder wurden der Redaktion von der „Slow~Wave“ UG zur Verfügung gestellt::
Bild 1: Titelbild Eric Frenzel / Olympia © Photocredit: NordicFocus
Bild 2: Eric Frenzel © Eric Frenzel
Bild 3: Katharina Grupen © Katharina Grupen
Bild 4: Janine Kohlmann © Janine Kohlmann
Bild 5: Clara Thieme © Clara Thieme
Bild 6: Slow-Wave – Aufbau © Nora Wilsenack, 4-zeh-Agentur für Druck & Medien
Bild 7: Slow Wave – Anhängergehäuse Birke © Nora Wilsenack, 4-zeh-Agentur für Druck & Medien
Bild 8: Slow Wave – Anhängergehäuse Kirsche © Nora Wilsenack, 4-zeh-Agentur für Druck & Medien