Molybdän ist ein Spurenelement aus der Familie der essenziellen Mineralstoffe, das im menschlichen Körper an mehreren bedeutenden Stoffwechselprozessen beteiligt ist. Der lebensnotwendige Nährstoff muss dem Körper über eine Ernährung mit ausreichend molybdänhaltigen Lebensmitteln zugeführt werden. Kommt es zu Molybdändefiziten, die nicht über die Ernährung ausgeglichen werden können, lassen diese sich durch entsprechende Nahrungsergänzungsmittel ausgleichen. Ein Molybdänmangel beeinträchtigt die Gesundheit und kann mit einer Vielzahl von Symptomen verbunden sein.

Als Spurenelement besitzt Molybdän nur einen äußerst geringen Körperanteil, dieser liegt zwischen 8 bis 10 Milligramm. Während der größte Anteil in den Knochen eingespeichert ist, lassen sich kleinere Mengen in der Haut und den Organen nachweisen. Nach der Aufnahme über den Darmtrakt wird Molybdän schnell in alle Körpergewebe eingebaut.

Funktionen von Molybdän

Molybdän übernimmt wichtige Aufgaben im Körper und ist dabei direkt und indirekt für bestimmte Stoffwechselprozesse unentbehrlich. Beispielsweise ist es an der Energiegewinnung beteiligt und wirkt als Cofaktor in einigen zellulären Enzymsystemen. Daneben ist das Spurenelement am Abbau von Alkohol in der Leber beteiligt.

Das molybdänhaltige Enzym Xanthin-Dehydrogenase wirkt beim Aufbau von Harnsäure mit. Harnsäure ist ein Radikalfänger und damit ein wichtiges Antioxidans. Weil ein ausgeglichener Harnsäurewert für die Gesunderhaltung des Körpers notwendig ist, hängt die Gesundheit nicht zuletzt auch von einem ausgeglichenen Molybdänhaushalt ab.

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Von dem molybdänhaltigen Enzym Xanthin-Oxidase hängt dagegen der optimale Transport und die Bevorratung von Eisen für das blutbildende System ab. Ein erblicher Defekt oder eine Abwesenheit des Enzyms kann zur Bildung von Xanthinsteinen in den Harnwegen führen.

Ein weiteres molybdänhaltiges Enzym namens Sulfit-Oxidase ist für den Abbau von Aminosäuren und schwefelhaltigen Verbindungen wie Cystein, Taurin, Methionin, Glutamin und Homocystein verantwortlich. Außerdem regelt die Sulfit-Oxidase den Abbau von giftigen Sulfiten zu Sulfaten, die zum Stoffaufbau im Körper benötigt werden.

In Verbindung mit Sulfitoxidase und Xanthin-Dehydrogenase wirkt auch das molybdänabhängige Enzym namens Aldehyd-Oxidase. Aldehyd-Oxidase besitzt jedoch keinen nennenswerten Anteil am Molybdängehalt.

Tagesbedarf an Molybdän

Der empfohlene tägliche Molybdänbedarf beträgt nach Schätzung der Deutschen Gesellschaft für Ernährung e.V. (DGE) je nach Alter zwischen 7 und 100 Mikrogramm (µg). Altersabhängig werden verschiedene Molybdänmengen pro Tag empfohlen.

  • Säuglinge bis 4 Monate 7 µg
  • Kinder von 4-12 Monate 20-40 µg
  • Kinder von 1-4 Jahre 25-50 µg
  • Kinder von 4-7 Jahre 30-75 µg
  • Kinder von 7-10 Jahre 40-80 µg
  • Kinder ab 11 Jahre, Jugendliche und Erwachsene 50-100 µg

Die Weltgesundheitsorganisation hatte im Jahr 1996 den individuellen täglichen Grundbedarf an Molybdän noch mit 0,4 µg/kg Körpergewicht angegeben. Hiervon abweichend gab es geringfügig niedrigere und auch höhere Empfehlungen von Forschern, die im Bereich von bis zu o,6 µg/kg Körpergewicht lagen und zwischenzeitlich nach ernährungswissenschaftlichen Erkenntnissen deutlich angehoben wurden.

Molybdän in Nahrungsergänzungsmitteln

In Verbindung mit der Anwendung von Nahrungsergänzungsmitteln schlägt das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) pro Tag eine Höchstmenge von 80 µg pro Tagesverzehrempfehlung des Produkts vor. Für angereicherte feste Lebensmittel schlägt das BfR 19 µg Molybdän pro 100 Gramm Lebensmittel täglich vor, bei Getränken sind es pro 100 ml Flüssigkeit 5 µg. Aufgrund wissenschaftlicher Unsicherheiten bei Auswirkungen einer Mehrfacheinnahme kalkulierte das BfR in der Höchstmengenableitung einen Unsicherheitsfaktor von 2 ein.

Molybdän in Form von Thiomolybdat kann der Körper am besten aufnehmen.

Gehalte von Molybdän in Lebensmitteln

Molybdänhaltige Lebensmittel senken durch Verarbeitung den Gehalt. Molybdän ist nicht nur in allen pflanzlichen und tierischen Lebensmitteln, sondern auch im Wasser natürlich enthalten. Der Molybdängehalt in Lebensmitteln schwankt deshalb je nach Art der Nutztierfütterung und den örtlichen Boden- und Wasserqualitäten.

Bei industrieller Verarbeitung der Nahrungsmittel geht der Mineralstoff zu großen Teilen verloren. So werden bei der Herstellung von Mehl etwa 40 Prozent des vorhandenen Molybdäns abgetrennt. Auch bei der Raffination von Zucker verbleibt es in der Melasse.

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Molybdän kommt in unterschiedlichen Gehalten in Lebensmitteln vor. Weiteren Einfluss auf die Höhe der Molybdängehalte in Lebensmitteln nehmen auch Faktoren wie die Bodenqualität der geernteten Lebensmittel, der verwendete Dünger oder das Viehfutter.

Die höchsten Gehalte finden sich mehreren pflanzlichen Lebensmitteln.

Sojabohnen (210 µg/100 g), Rotkohl (120 µg/100 g), Weiße Bohnen (100 µg/100 g), Kartoffeln (5-85 µg/100 g), Reis (80 µg/100 g), Trockenerbsen (70 µg/100 g), Kakaopulver (73 µg/100 g), Zander (51 µg/100 g), Spinat (50 µg/100 g), Hühnerei (49 µg/1 Stück), Grüne Bohnen (43 µg/100 g), Honigmelone (34 µg/100 g), Weizenvollkornbrot (31 µg/100 g), Rindfleisch (28 µg/100 g), Schweinefleisch (27 µg/100 g), Vollmilch (4,2 µg/100 g), Möhren (8 µg/100 g)

Aufnahmemenge und Ausscheidung von Molybdän

Zur täglichen Aufnahmemenge und Verwertung von Molybdän findet man in der Fachliteratur abweichende Angaben, die sich nach Expertenansicht dadurch erklären können, dass regionale Gegebenheiten und Ernährungsgewohnheiten der untersuchten Probanden voneinander abweichen.

Angegeben sind bezüglich der Aufnahme aus der Nahrung Werte zwischen 60 bis 500 µg Molybdän am Tag, wobei Forscher davon ausgehen, dass dem Stoffwechsel von Mischköstlern und Vegetariern nach der Aufnahme über den Dünndarm lediglich 32 bis 38 Prozent der aufgenommenen Molybdänmenge zur Verfügung stehen. Bei Stillenden geht man von mehr als 40 Prozent aus.

Anderen Erhebungen nach werden in Deutschland 50 bis 350 Mikrogramm Molybdän täglich über die Ernährung aufgenommen, wovon der Körper etwa 40 bis 50 Prozent verwertet.

Bei gemischter und vegetarischer Kost scheiden die Nieren etwa 25 bis 33 Prozent vom aufgenommenen Molybdän aus. Die restliche Molybdänmenge verlässt den Körper mit dem Stuhl über den Darm. Stillende geben zusätzlich etwa 10 Prozent über die Muttermilch ab.

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Interaktion mit anderen Nährstoffen

Molybdän geht eine Interaktion mit dem Spurenelement Kupfer ein. Überschüssiges Kupfer kann den Molybdän-Status senken und den Stoffwechsel stören.

Durch Kupfer, Schwefel und Wolfram wird die Molybdänaufnahme behindert. Hohe Molybdänmengen können hingegen den Bedarf an Kupfer erhöhen.

Molybdänmangel

Das Risiko für einen Mangel an Molybdän erhöht sich durch ein Defizit in der Ernährung. In Europa wird die Molybdänaufnahme über die normale Ernährung als ausreichend eingeschätzt und ein allgemeiner Molybdänmangel besteht nicht, trotzdem sich der Molybdängehalt im Boden seit der Trennung von Ackerbau und Viehzucht deutlich verringert hat. Zwar kommen ernährungsbedingte Mangelerscheinungen weniger häufig vor als bei anderen Nährstoffen, dennoch treten Symptome von Molybdänmangel unter verschiedenen Bedingungen auf. Neben einer längeren molybdänfreien Ernährung können beim Menschen weitere Ursachen Symptome von Molybdänmangel auslösen. Diese Symptome lassen sich aber durch Gabe von Molybdänpräparaten vollständig umkehren.

Mögliche Ursachen von Molybdänmangel

Häufig ist die längere molybdänfreie Ernährung der Grund für einen Molybdänmangel. Oft ist das bei einem überwiegenden Konsum von Fertignahrung der Fall. Aber auch andauernder Stress kann auf lange Sicht einen Mangel auslösen.

Weitere Ursachen können Darmstörungen und Darmkrankheiten, Kupfermangel sowie Umweltgifte wie Smog, saurer Regen und hohe Bleibelastungen sein.

Risikogruppen für einen Mangel an Molybdän

Besonders gefährdet sind Personen, die sich häufig von industriell verarbeiteten Lebensmitteln ernähren. Neben ernährungsbedingten Ursachen können auch Menschen mit Krankheiten oder gestresste Menschen ein höheres Risiko für Molybdänmangel haben.

Mögliche Symptome und Folgen von Molybdänmangel

Zu den typischen Symptomen zählen Übelkeit, Erbrechen, Müdigkeit und schwere Kopfschmerzen. Molybdänmangel kann außerdem mit Herzrasen, einer beschleunigten Atmung und einer Sulfit-Allergie einhergehen. Es kann aber auch zur Erregtheit kommen.

Außerdem zählen Anzeichen wie Nachtblindheit, zentrale Gesichtsausfälle, Koma und auch bestimmte Krebsformen wie Speiseröhrenkrebs zu den typischen Mangelerscheinungen.

Daneben kann es zu Stoffwechselstörungen, einer Anfälligkeit für Karies, Nierensteinen (Xanthinsteine) und auch epileptischen Krämpfen kommen. Weitere Symptome sind Gehirnschwund sowie Funktionsstörungen der Nerven und des Gehirns.

Ein Mangel nimmt negativen Einfluss auf die Harnsäurewerte und kann schwere Entzündungsreaktionen im Körper auslösen. In der Schwangerschaft kann Molybdänmangel schwere Entwicklungsstörungen beim Fötus verursachen.

Ein Mangel des molybdänhaltigen Enzyms Sulfitoxidase löst insbesondere bei Kindern schwere neurologische Krankheitsbilder aus. In der Folge kann es zu Epilepsie, Hirnschäden, geistigen Behinderungen oder auch zu Augenlinsenverschiebungen kommen.

Therapeutischer Einsatz von Molybdän

Die Anwendungsgebiete sind breit. Eine Behandlung mit Molybdänpräparaten wie zum Beispiel Ammoniummolybdat kann in entsprechender Dosis die Aktivität der molybdänabhängigen Enzyme anregen und so in der Folge die Mangelsymptome beseitigen.

Molybdän wirkt günstig bei Diabetes

Nahrungsergänzungsmittel mit Molybdän können sich günstig bei Diabetes auswirken. Das Spurenelement zeigt nicht nur insulinähnliche, sondern auch glukosesenkende und glukosestabilisierende Wirkung.

Stoffwechselerkrankungen durch Molybdänmangel

Durch die Gabe von Molybdän lassen sich die Kupferspeicherkrankheit Morbus Wilson und andere Stoffwechselerkrankungen, die durch einen Molybdänmangel bedingt sind, ärztlich behandeln.

Molybdän bei Darmdysbiose

Bei der Darmdysbiose handelt es sich um eine Störung der Darmflora. Da Molybdän eine anregende Wirkung auf die Darmbakterien hat, die Zellulose abbauen, können Molybdänpräparate die Therapie unterstützen.

Tumoren, Hautinfektionen, Meteorismus, Dysbakterie und Magen- Darmentzündung

Nahezu alle Tumoren, Meteorismus (Blähbauch), Hautinfektionen und Magen-Darmentzündungen (Gastroenteritis) gehen mit dem abgesenkten Gehalt von Molybdän im Körper einher. Auch ist bei fast allen Tumoren die normale Darmflora gestört. Die Gabe von Molybdän aktiviert die darmeigenen Bakterien und unterstützt besonders den gesundheitsfördernden Bakterienstamm Escherichia coli, wodurch die Wiederherstellung der Darmflora begünstigt wird. Gleichzeitig reduziert Molybdän die Darmgase.

Molybdän hemmt Karies

Studien ergaben, dass Molybdän Bakterien hemmt und der Bildung von Karies und der Entstehung von Allergien vorbeugt. In Gebieten mit molybdänreichen Böden und Trinkwasservorkommen verzeichnen Forscher ein geringeres Auftreten von Karies.

Zudem weisen Untersuchungen darauf hin, dass Molybdän den Einbau von Fluor in Zahnschmelz und Knochen unterstützt.

Empfindlichkeit gegen Sulfite (Sulfitempfindlichkeit)

Geschwefelte Lebensmittel wie Essig, Wein, Dörrobst oder Senf können bei Personen mit Molybdänmangel Symptome auslösen, weil die Schwefelverbindungen im Körper nicht normal abgebaut werden können. Zu Symptomen können bei diesen Personen auch Schwefeldioxid und andere Schwefelverbindungen aus Ölheizungen, Kohleheizungen und anderen Verbrennungsvorgängen führen, besonders bei nebligem Wetter.

Zu den allgemeinen Symptomen der Sulfit-Empfindlichkeit zählen Atembeschwerden, Benommenheit, Durchfall, niedriger Blutdruck, Bauchkrämpfe, allgemeiner Juckreiz, geschwollene Hände, Füße und Schwellungen um die Augen, Stimmungsschwankungen und Übelkeit.

Krebstherapie und Krebsprävention

Molybdän ist fähig, die Rezeptoren von Östrogen, Progesteron, Androgen und Glucocorticoid zu belegen. Besonders bei hormonabhängigen Krebsarten wie Brustkrebs kann die Gabe von Molybdänpräparaten deshalb unterstützen.

Erhöhte Molybdänaufnahme führt zu verschiedenen Beschwerden

Körperliche Symptome können auch durch zu viel Molybdän im Körper entstehen. In normalen Mengen gilt Molybdän als ungiftig. Molybdänvergiftungen durch die Ernährung oder Nährstoffpräparate treten seltener auf. Zu gichtähnlichen Symptomen und Durchfall kommt es erst bei hohen Dosierungen ab 10 mg/Tag. Diese Menge entspricht etwa der 20 bis 50-fach erhöhten üblichen Aufnahmemenge.

In Teilen Armeniens häufen sich örtlich wegen äußerst hoher Molybdänvorkommen im Boden und im Wasser Meldungen über gichtähnliche Symptome. Die Aufnahme beträgt örtlich 10 bis 15 mg/Tag und ergab 30-fache Molybdänkonzentrationen im Blut.

Molybdän wirkt jedoch weder krebsauslösend noch erbgutschädigend.

Molybdän Status überprüfen

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, um einen Molybdänmangel zu diagnostizieren. Ob ein Molybdänmangel vorliegt, kann der Hausarzt untersuchen. Menschen mit erhöhten Harnsäurewerten können auch unter einem Mangel an Molybdän leiden. Niedrige Molybdänwerte werden im Rahmen einer Vollblutanalyse oder einer Haaranalyse festgestellt.

Erhöhte Molybdänbelastung

Ob eine erhöhte Molybdänbelastung oder eine Molybdänvergiftung vorliegt, lässt sich ebenfalls im Rahmen einer Spurenelementuntersuchung im Haar oder im Vollblut feststellen. Die Werte per Mikrogramm (µg) pro Gramm (g), beziehungsweise pro Liter (l) ermittelt.

Die Normalwerte von Molybdän im Haar betragen zwischen 0,02 bis 0,3 µg/g.

Im Vollblut liegen Normalwerte bei 20 bis 70 µg/l.

Molybdänhaltige Nahrungsergänzungsmittel

Nahrungsergänzungsmittel mit Molybdän sind in Form von Tabletten oder Tropfen im Handel und in Apotheken frei erhältlich.

In Untersuchungen zur Toxikologie wurde die Aufnahme und der Verbleib von bis zu 1500 µg Molybdän/Tag beobachtet. Es stellte sich heraus, dass diese Menge weder schädlich noch nützlich war und Überschüsse des Minerals schnell über die Nieren ausgeschieden wurden.

Forscher warnen allerdings Patienten mit Phenylketonurie, eine Diät mit Molybdän anzureichern.

Molybdän in der Industrie

Bei der Herstellung belasten hohe Mengen den Körper. Molybdän findet Einsatz in vielen industriellen Produkten, wo es im Herstellungsprozess freigesetzt und in hohen Mengen zu körperlichen Belastungen oder Vergiftungen führen kann.

Genutzt wird es als härtender Zusatz in rostfreiem Stahl und auch als Düngemittel und Schmiermittel. Weitere Anwendung findet es als Bestandteil von Katalysatoren. Auch in Keramik und für Glühlampenfäden wird Molybdän eingesetzt. Die Substanz ist als Pigment außerdem häufig Bestandteil in blauen Farben, besonders zum Färben von Haaren, Pelzen und Federn.

Es findet sich in Verbindung mit den Produktionsprozessen in der Asche, dem Klärschlamm und auch in Kohleverbrennungsanlagen.

Autor: Katja Schulte Redaktion
Datum: 05/2016 | zuletzt aktualisiert 23.03.2024

Quellen und weiterführende Informationen:

DGE. Bedeutung von Obst und Gemüse in der Ernährung des Menschen

MRI. Nationale Verzehrsstudie II

DGE. Stellungnahme Gemüse und Obst in der Prävention ausgewählter Krankheiten

Hans-Konrad Biesalski et al. Vitamine, Spurenelemente und Mineralstoffe. Georg Thieme Verlag. 2002

BfR. Höchstmengenvorschläge für Molybdän in Lebensmitteln inklusive Nahrungsergänzungsmittel

Die Nährstoffe-Bausteine für Ihre Gesundheit. Deutsche Gesellschaft für Ernährung e.V.

Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE), Österreichische Gesellschaft für Ernährung (ÖGE), Schweizerische Gesellschaft für Ernährung (SGE). Referenzwerte für die Nährstoffzufuhr. Bonn 2015

Burgerstein, Dr. Lothar. Handbuch Nährstoffe. 11. vollständig neu bearbeitete und erweiterte Auflage. Haug Verlag 2007

Melvyn R. Werbach. Nutriologische Medizin

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