Sonnencreme ist ein Muss, um Ihre Haut vor schädlichen ultravioletten Strahlen der Sonne zu schützen. Die Verwendung von Sonnencreme schützt vor den schädlichen Auswirkungen des Sonnenlichts und beugt so Sonnenbrand und Hautkrebs vor. Um den größtmöglichen Schutz zu erhalten, tragen Sie Sonnencreme mit einem hohen Lichtschutzfaktor (LSF) großzügig auf und wiederholen je nach Bedarf den Vorgang. Der Schutz Ihrer Augen vor der Sonne ist ebenfalls sehr wichtig. Bestehen Probleme mit Ihrer Sehkraft, können Sie nach Informationen aus einem Bericht von Sehhilfe-Weg auch die schmerzfreie und beliebte Augenlasermethode Relex Smile in Betracht ziehen.

Die Sonnenbrille ist wichtig für Ihre Augen

Achten Sie bei der Auswahl einer Sonnenbrille auf solche, die 100 Prozent UV-Strahlen blockieren. Viele dieser Brillen sind preiswert und können einen ausreichenden Schutz bieten. Der Kauf von polarisierten Linsen oder Brillen, die das gesamte Auge umfassen, ist ebenfalls eine gute Idee. Beide können dazu
beitragen, die Blendung zu reduzieren und das Tragen einer Sonnenbrille für die Augen angenehmer zu machen. Sonnenbrillen, die 99 % der UV-Strahlen filtern, sind eine gute Option. Diese Strahlen können die empfindliche Haut um die Augen herum schädigen, deshalb ist ein UV-Schutz wichtig.

Für mehr Schutz suchen Sie nach Linsen der Kategorie 4. Diese blockieren 98,3 % der UV-Strahlen, die besonders für Menschen mit empfindlichen Augen gefährlich sind. Achten Sie auf das Etikett UV 400, dies bedeutet, dass die Linsen fast 100 % der ultravioletten Lichtstrahlen blockieren.

Die Sonnencreme kann vor Hautschäden schützen

Sonnencreme absorbiert UV-Strahlen und hilft, die Haut vor den schädlichen Wirkungen der Sonne zu schützen. Sonnencreme hilft nicht nur, Sonnenbrand zu verhindern, sondern kann auch Hautkrebs vorbeugen. Sie sollten sie häufig auftragen, um ihren Schutz beizubehalten. Die meisten Sonnenschutzmittel werden auf LSF bei einer Dicke von 2,00 mg/cm2 getestet. Die meisten Menschen tragen die Sonnencreme weniger dick auf, so dass es wahrscheinlich ist, dass man sich nur im Bereich vor zwanzig bis fünfzig Prozent schützt, verglichen mit der Höhe des Lichtschutzfaktors), den eine Sonnencreme trägt. Dies macht Sonnencreme für den Sonnenschutz umso wichtiger.

Neben dem Auftragen von Sonnencreme sollten man die Haut durch Kleidung schützen, wenn man draußen ist. Auch ein Hut oder Cappy eingnet sich. Schützende Kleidung und das Meiden der Mittagssonne können das Risiko eines Sonnenbrands reduzieren. Die besten Sonnenschutzmittel schützen die Haut sowohl vor UVA als auch vor UVB-Strahlen.

Halten Sie sich im Schatten auf

Je nach Standort kann der Sonnenschutz durch einen Sonnenschirm oder durch Bäume gewährleistet werden. Sowohl ein natürlicher Schatten wie auch ein konstruierter Schatten geben Schutz vor den schädlichen Sonnenstrahlen. Um sich am besten zu schützen, eignet sich dunkles, graues Verschattungsmaterial oder ein Gebiet, in dem sich viele Bäume oder Häuser befinden, die natürlich Schatten spenden.

Es gibt eine Vielzahl von Objekten, die Schatten spenden können, zu kaufen – sie reichen von einfachen Markisen bis hin zu großflächigen Sonnenschirmen. Viele zeigen eine Bewertung, die auf die UV-Wirksamkeit hinweist. Sonnenschirme mit einer UV-Bewertung von achtzig bis neunzig Prozent sind die beste Wahl, um vor schädlichen Sonnenstrahlen zu schützen, das teilt das Umweltbundesamt mit.

Eine andere Art von Schatten bietet ein Sonnensegel. Diese sind ideal für den Einsatz in Außenbereichen wie dem Garten oder öffentlichen Parks. Tragbare Sonnensegel sind auch für einen Arbeitsbereich nützlich. Der wirksamste Schutz vor UV-Licht ist eine Kombination aus Sonnencreme, Kopfbedeckung und jeder Art von Schatten.

Autor: Thomas Meier
Datum: 04.08.2022 | aktualisiert durch die Redaktion am 02.02.2023

Bildquellen: © Sick Street Photography@pixabay.com

Quellen und weiterführende Informationen:

  • Bundesamt für Strahlenschutz. UV Schutz durch Sonnencreme
  • Relex Smile. Die flapfreie Lasik. Die schmerzfreie und sanfte Augenlasermethode
  • Umweltbundesamt. Sonne – aber sicher